Von der Energiewende zu neuen Materialien, von der Astrophysik zu den Erdsystemwissenschaften: Um natürliche und technische Vorgänge in ihrer ganzen Komplexität zu verstehen, nutzen Forscherinnen und Forscher die schnellsten Hochleistungsrechner der Welt. Das Karlsruher Institut für Technologie stellt mit dem "Hochleistungsrechner Karlsruhe" - kurz HoreKa - einen neuen Supercomputer für viele Fachgebiete bereit. Das Gesamtsystem wurde im Sommer 2021 der Wissenschaft übergeben.

 

xx PFLOP/s

Gesamtleistung

 

xx Registrierte Nutzer

(Stand: xx 2026)

 

Aktive Nutzer

xx

 

xx Knoten

xx-Infiniband ?

 

xx TiB

Hauptspeicher 

 

Tier 2
HPC-System

 

xx CPU-Kerne

Intel, AMD ?

 

xx GPUs

Nvidia 

 

 HoreKa

Vorgängersystem

HoreKa 2 gehörte bei seiner Inbetriebnahme Mitte 2026 zu den xx leistungsfähigsten Rechnern Europas und belegte bei der Energieeffizienz sogar Platz xx im internationalen Supercomputer-Ranking. Er kann eine Rechenleistung von ca. xx PetaFLOPS erbringen – also etwa xx Billiarden Rechenoperationen in der Sekunde, was der Leistung von mehr als xx Laptops entspricht.

Das System steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung. Vor allem in den den Erdsystemwissenschaften, den Materialwissenschaften, der Energie- und Mobilitätsforschung im Ingenieurwesen sowie der Teilchen- und Astroteilchenphysik werden Forschende dank des neuen Supercomputers ein detaillierteres Verständnis hochkomplexer natürlicher und technischer Vorgänge erlangen können.

Top500.org

Zwei innovative Technologien - ein Hochleistungssystem

HoreKa 2 ist ein innovatives Hybrid-System mit fast ????

Ein zentraler Gesichtspunkt bei der Auslegung des Systems waren auch die enormen Datenmengen, welche bei wissenschaftlichen Forschungsprojekten anfallen. Je nach Anwendung können von einer einzigen Simulation mehrere Hundert Terabyte ?? an Daten erzeugt werden. Um mit den wachsenden Datenmengen Schritt zu halten, liefern die Rechenknoten, das InfiniBand-Netzwerk und die parallelen Dateisysteme von HoreKa 2 im Vergleich zum Vorgängersystem HoreKa jeweils einen bis zu ?? Mal höheren Speicherdurchsatz.
 

Rechnen und Speichern gehen Hand in Hand

Eine mehrstufige Datenhaltung garantiert zusätzlich die Weiterverarbeitung auf externen Speichersystemen mit hohem Durchsatz. HoreKa 2 ist mit bis zu ?? GByte/s Datenrate an die „Large Scale Data Facility“ (LSDF) des SCC angebunden, die seit 2010 eine moderne Infrastruktur für die Speicherung, Verwaltung, Archivierung und Analyse von Forschungsdaten bietet.

HoreKa 2 ist vollständig im 2015 für den Vorgänger ForHLR neu errichteten Rechnergebäude auf dem Campus Nord des KIT untergebracht.
 

Projektanträge und Dokumentation

Anträge für Rechenzeit auf HoreKa können jederzeit gestellt werden. Weitere Informationen dazu sowie zur technischen Ausstattung, der Softwareunterstützung und anderen Themen finden Sie in der System-Dokumentation.

 

Support

Für Rückfragen sowie bei Unterstützungsbedarf steht Ihnen das Team wie gewohnt über das NHR-SupportPortal zur Verfügung.